Bürgerinitiative Frischluftschneise (Stuttgart) Nord

(Textversion)

Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter,

die besondere Lage Stuttgarts in einem Talkessel erfordert ein nachhaltiges Konzept für einen kontinuierlichen Frischluftaustausch. Denn die Feinstaubbelastung unserer Stadt ist bekanntermaßen eine der höchsten in ganz Deutschland.
Die Diskussionen um den Bau eines Bürogebäudes in der Frischluftschneise Kaltental in der Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig dieses Thema gerade im Zusammenhang mit einer Abgas- und Feinstaubbelastung ist. Stuttgart als windärmste Großstadt Deutschlands – so der Klimatologe der Stadtverwaltung – braucht folglich noch dringender als andere Städte Frischluftschneisen, die die Schadstoffbelastung reduzieren. Nun steht die Zerstörung einer solchen, für Stuttgart bedeutenden Frischluftschneise kurz bevor. Ein wichtiger Grünstreifen in Stuttgart-Nord, der bisher der Frischluftzufuhr für Bad Cannstatt dient, soll bebaut werden. Darüber hinaus vernetzen diese Grünflächen Biotope vom Kräherwald über die Thomastraße bis zum Stadtpark.

Ihre Stimme zählt!

Helfen Sie uns durch Ihre Mitarbeit oder Ihre Unterschrift, diese grüne Ader für Stuttgart zu erhalten !

Impressum

www.bif-nord.de ist eine Veröffentlichung der Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord.

Verantwortlich für den Inhalt:
Silja Haasis
Thomastraße 15
70192 Stuttgart

Telefon: (0711) 85 60 789
E - Mail: silja.haasis@haasis.de Rechtliche Hinweise [siehe auch -> Nutzungsbedingungen] 1. Inhalt des Onlineangebotes

Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Autoren behalten es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches der Autoren liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem die Autoren von den Inhalten Kenntnis hat und es ihnen technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Die Autoren erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten haben die Autoren keinerlei Einfluss.
Deshalb distanzieren sie sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in von den Autoren eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

3. Urheber- und Kennzeichenrecht

Die Autoren sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihnen selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, von den Autoren selbst erstellte Objekte bleibt allein beim jeweiligen Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

4. Datenschutz

Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist, soweit technisch möglich und zumutbar, auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet.

5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Screendesign, DHTML-Konzept und -Realisation:

© 2007 Ralf H. Schübel · AD1 media

Termine & Aktionen

Die „Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord“ lädt ein zum Vortrag

Flächen- und Wohnungspolitik in Stuttgart –
Kapitulation auf der grünen Wiese

von Jürgen Merks, BUND-Umweltreferent
am
Mittwoch, 18.07.2007, 19:30 Uhr
im Höhencafe im Killesbergpark Download Einladung (pdf, 240 KB)

Wer wir sind

Mit dem Ziel „Erhalt der Frischluftschneise Nord” engagieren sich seit Anfang 2006 Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Stuttgarter Norden.

In monatlichen Arbeitstreffen werden betroffene Anwohner aus Stuttgart-Nord und Bad Cannstatt informiert und in die laufenden Aktivitäten eingebunden. Am 20. März 2007 wurde daraus die Bürgerinitiative Frischlufschneise Nord (BIF-Nord) gegründet. Die Bürgerinitiative steht im engen Kontakt mit den zuständigen Bezirksbeiräten, um so für eine Bürgerbeteiligung zur Abwehr eines möglichen Bebauungsvorhabens zu sorgen und diese wichtige Frischluftschneise zu erhalten. Ihre Stimme zählt! Auf Ihre Zuschrift oder über Ihre Kontaktaufnahme freut sich Frau Silja Haasis, Thomastrasse 15, 70192 Stuttgart (silja.haasis@haasis.de)

Was wir wollen

Die messbar hohe Feinstaubbelastung ist eines der Themen, die die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger bewegen.

Viele von uns wünschen sich eine Stadt, in der naturbelassene Stadt-Biotope erhalten bleiben und Grünflächen nicht dem Profitdenken einzelner Investoren geopfert werden. Die Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord (BIF-Nord) fordert daher
      Eine Beibehaltung der heutigen Nutzung und Naturbelassung dieser unversiegelten Frischluftschneise von der Feuerbacher Heide bis nach Bad Cannstatt ohne zusätzliche Bebauung
  Die Belassung dieser Grünflächen als Stadtbiotope, um so wichtigen Pflanzen, Bäumen und Kleinstlebewesen den Lebensraum zu erhalten und damit keine Verkleinerung des "grünen U" der Stadt zuzulassen
  Ein sorgfältiges Abwägen wirtschaftlicher Argumente im Rahmen des Gesamtkonzeptes „Messe-Nachnutzung“. Vorgeblich dringende wirtschaftliche Interessen der Stadt zur Aufüllung der Stadtkasse dürfen nicht der Lebensqualität der Bürger geopfert werden
  Keine weitere zusätzliche Verkehrbelastung in den heutigen angrenzenden Wohnvierteln
Ihre Stimme zählt! Helfen Sie uns durch Ihre Mitarbeit oder Ihre Unterschrift , diese grüne Ader für Stuttgart zu erhalten !

Unsere Argumente : Frischluft

Die Frischluftschneise Nord – ein Strom innerhalb zahlreicher Frischluftschneisen in Stuttgart

In Stuttgart sorgen zahlreiche Frischluftschneisen für einen Luftaustausch in der Innenstadt und den angrenzenden Stadtbezirken (siehe auch: Diplomarbeit von Christine Fenn: Die Bedeutung der Hanglagen für das Stadtklima in Stuttgart unter besonderer Berücksichtigung der Hangbebauung) Es ist daher auch nicht erstaunlich, dass dort wo in Frischluftschneisen gebaut werden soll, sich die Anwohner zur Wehr setzen: In Bad Cannstatt lehnte der Bezirksbeirat die Bebauung von Kaltluftschneisen ab. Der Diplom-Meteorologe Ulrich Hoffmann meinte dazu am 18. Januar 2007: ...
„Der Bad-Titel müsste Bad Cannstatt wegen der enormen Luftbelastung eigentlich aberkannt werden“, erklärte Ulrich Hoffmann von der Abteilung Stadtklimatologie im Amt für Umweltschutz der Stadt Stuttgart bei einer Informationsveranstaltung der Cannstatter SPD am vergangenen Donnerstag im Cannstatter Verwaltungsgebäude. Schwerpunkt seines Vortrags waren Karten und Schaubilder von Stuttgart und Umgebung und von Bad Cannstatt mit Temperaturen zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten sowie Windrichtungen und -stärken. Fazit der eindrucksvollen Modelle und Berechnungen: bei der in Bad Cannstatt vorherrschenden „austauscharmen Wetterlage“ sind der Schutz der wenigen und vor allem in der Nacht wirksamen Kaltluftschneisen von besonderer Bedeutung und vom Referenten den Cannstatterinnen und Cannstattern mit Nachdruck ans Herz gelegt. In Hoffeld protestieren die Baugegner weiter
(Stuttgarter Zeitung vom 13. April 2007) Hoffeld (ms). Die Gegner der Neubaupläne für die Äcker bei Hoffeld protestieren weiter. Der Gemeinderat wie der Degerlocher Bezirksbeirat hatten entschieden, dass auf einer Fläche von rund 3,2 Hektar Neubauten entstehen sollen. Die Gegner des Projekts haben ihre Argumente in einem Brief an alle Gemeinderatsfraktionen zusammengefasst. Das sind sowohl lokale als auch regionale Argumente: Die Siedlergemeinschaft Hoffeld habe sich mit drei Enthaltungen gegen das Vorhaben ausgesprochen, ist in dem Schreiben zu lesen. Zudem berufen die Baugegner sich auf eine Studie des Regionalverbands. Der hat wichtige Kaltluftschneisen und Freiflächen aufgelistet, auf denen Kaltluft entsteht. In der Liste ist Hoffeld ausdrücklich aufgeführt. Selbst Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger habe erklärt, das Land wolle langfristig auf freiem Feld keine Neubauten mehr. Auch unter lokalen Aspekten sei die Entscheidung für Hoffeld als Baugebiet falsch, formulieren die Gegner und bitten die Stadträte, ihren Beschluss nochmals zu überdenken. Weitere Beispiele ließen sich anführen, die zeigen, dass viele Bürger in Stuttgart die Bedeutung von Frischluftschneisen erkannt haben.

Helfen auch Sie der BIF-Nord, diese wichtige Schneise zu erhalten!

Unsere Argumente : Naturschutz

Als „grüne Lunge“ lockern die Grünflächen der Frischluftschneise Nord ein dicht bebautes Wohngebiet auf.

Grosse, teilweise 100 Jahre alte Bäume dienen als Klimaregulatoren (Luftbefeuchter, Staubfilter, Schattenspender). Seit den 30er Jahren hat sich hier ein schützenswertes ökologisches System mit zahlreichen Vogel- und Insektenarten gebildet.
Diese Grünflächen sollen nun einer Bebauung mit Mehrfamilienhäusern geopfert werden. Eine weitere Versiegelung von Grünflächen und zusätzliche Luftbelastung ist die Folge !

Unsere Argumente : Stadtklima

Die Frischluftschneise Nord – Garant für ein gutes Stadtteilklima von der Feuerbacher Heide bis nach Bad Cannstatt

Die Notwendigkeit von Frisch- oder Kaltluftschneisen für die Luftqualität in Stuttgart wird von niemandem bestritten, nicht einmal von der Stadtverwaltung selbst. Das Amt für Umweltschutz führt hierzu wie folgt aus: Der Wind, charakterisiert durch die Windgeschwindigkeit und Windrichtung, bestimmt die Ausbreitung von Luftschadstoffen und ist deshalb bedeutsam für die lufthygienischen Verhältnisse. Ein wesentliches Merkmal des Stuttgarter Klimas ist seine Windarmut, die nicht allein auf die Lage der Stadt in zwei Stufenrandbuchten der Keuperhöhen zurückzuführen ist. Die gesamte Region des Neckarbeckens ist generell für niedrige Windgeschwindigkeiten bei großer Häufigkeit von Windstillen bekannt. Der Abschattungseffekt der umgebenden Höhenzüge hat zur Folge, dass sich speziell an den Hängen und in den Tälern häufig lokale Windsysteme entwickeln können, die zwar keine hohen Windgeschwindigkeiten hervorrufen, aber für die lokale Belüftung der Stadtteile eine wichtige Rolle übernehmen. Quelle: www.stadtklima-stuttgart.de Das Amt für Umweltschutz stellt ferner fest: Berechnungen haben ergeben, dass in Stuttgart an ca. ein Drittel aller Tage des Jahres bei Hochdruckwetterlagen ohne oder mit nur geringer Bewölkung während den Nacht- und frühen Morgenstunden Kaltluftströme auftreten. Kaltluftflüsse haben für die Luftqualität von Stuttgart mit seiner Kessellage besondere Bedeutung. Mit dem Kaltluftzufluss gelangt frische, unverschmutzte Luft aus Randgebieten Stuttgarts bis in die Innenstadt, und der Kaltluftabfluss transportiert verschmutzte Luft aus dem Stadtgebiet ab und verbessert auf diese Weise die Luftqualität von Stuttgart. Kaltluftströme besitzen eine Mächtigkeit von wenigen Metern bis über 100 m und eine Strömungsgeschwindigkeit von wenigen cm/s bis zu einigen m/s, abhängig von der Geländestruktur und den jeweiligen thermischen Verhältnissen. Die Kaltluftzufuhr bzw. -abfuhr kann durch Baumaßnahmen erheblich behindert werden. Große Gebäude, quer zur Strömungsrichtung eines Kaltluftflusses angeordnet, können diesen behindern oder im Extremfall ganz zum Erliegen bringen. Eine Verschlechterung der Luftqualität im nachfolgenden Stadtgebiet wäre die Folge. Der Erhalt der Kaltluftschneisen ist entscheidend für die Güte der Luftqualität in Stuttgart. Quelle: Untersuchungen zur Umwelt „Stuttgart 21“ Heft 15 (1999) In einer Studie zu der Frischluftsituation in Stuttgart wird zudem folgendes festgestellt: Für die Entlastung der klimatischen Situation im bebauten Talkessel sind die, durch das Relief unterstützten, kühleren und häufig lufthygienisch unbelasteten Kaltluftströme von den höher gelegenen unbebauten Flächen notwendig. Die Hauptbelüftung stellt der Talwind des Nesenbachtals dar. Durch die ausgeprägte Überwärmung und die zunehmende Bebauung des Stadtgebiets sind die kleinräumigen Hangabwinde, die Kaltluftabflüsse der Kesselränder, immer wichtiger geworden. Für Stuttgart fungieren die Hänge sowohl als Kaltluftabflussbahnen als auch als Ausgleichsraum, da der Anteil an unversiegelten Freiflächen noch relativ groß ist.
...
Da die verbindliche Bauleitplanung noch auf den Festsetzungen von 1935 beruht, kommt es heute durch Einzelfallentscheidungen für Bauvorhaben zunehmend zur Nachverdichtung an den Hängen. Damit verbunden sind Beeinträchtigungen für das Stadt- und Landschaftsbild, der Verlust hochwertiger Wohngebiete und innerstädtischer Erholungsflächen, zudem wird die wichtige klimatische Ausgleichsleistung der Hanglagen für den gesamten Talkessel zunehmend dezimiert. Aus rechtlicher Sicht sind für die klimatischen Belange in der Planung einige Sicherungsinstrumente vorgesehen. Eine übergeordneten Betrachtung, die die Auswirkungen planerischer Entscheidungen in Bezug zum gesamten Stadtgebiet darstellt, wird im Baugesetzbuch durch die Strategische Umweltprüfung verlangt. Quelle: Diplomarbeit von Christine Fenn: Die Bedeutung der Hanglagen für das Stadtklima in Stuttgart unter besonderer Berücksichtigung der Hangbebauung Es ist angesichts des oben Zitierten nicht erstaunlich, dass die Bezirksbeiräte der Stuttgarter Innenstadt eine Veränderungssperre und einen verbindlichen Rahmenplan für die Hänge am Kesselrand fordern, um die lebenswichtigen Frischluftschneisen zu erhalten.

Nutzungsbedingungen

Durch das Zugreifen auf diese Website erklären Sie sich mit den unten stehenden allgemeinen Bedingungen ("Bedingungen") einverstanden. Bitte verwenden Sie diese Website nicht, wenn Sie nicht allen Bedingungen zustimmen Die Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord kann die Bedingungen in angemessenen Abständen durch das Aktualisieren dieser Webseite ändern oder überarbeiten. Ihre weitere Nutzung unserer Website nach einer solchen Modifizierung gilt als Ihrerseitige Annahme und Einverständniserklärung mit den veränderten Bedingungen. Falls Sie eine dieser Änderungen nicht anerkennen können, müssen Sie die Nutzung unserer Website einstellen. Bedingungen [siehe auch -> Kontakt & Impressum] Diese Website kann Hinweise auf andere Eigentumsrechte und Informationen zu Urheberrechten enthalten, die beachtet und befolgt werden müssen. Wir weisen auch darauf hin, dass die Informationen auf dieser Site technische Ungenauigkeiten oder typografische Fehler enthalten können. Wir behalten uns vor, die Informationen in dieser Site jederzeit und ohne vorherige Ankündigung zu ändern oder zu aktualisieren. Das gilt auch für Verbesserungen und/oder Änderungen an den auf dieser Site beschriebenen Informationen bzw. Programmen. Die Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord übernimmt keine Haftung oder Gewährleistung für die Richtigkeit der Informationen, die von der Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord zur Verfügung gestellt werden und der Empfänger trägt das Risiko der Nutzung dieser Informationen. Die Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord übernimmt keine Haftung oder Gewährleistung dafür, dass irgendwelche Probleme mit, von der Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord zur Verfügung gestellten Informationen gelöst werden können.

zum Seitenanfang